Der Kristallpalast in Dresden – ein modernes Kino im Stil des Dekonstruktivismus.
Ein spektakuläres, aber in Dresden anfangs äußerst umstrittenes Beispiel neuester Architektur ist der sogenannte „Kristallpalast“. Unweit der Prager Straße wurde er in den Jahren 1997/98 neben dem Rundkino als dessen Erweiterung erbaut. Die beiden Kinos gehören heute nicht mehr zusammen, aber die Nummerierung der Kinosäle im „Kristallpalast“ beginnt noch immer mit der Nummer 8.
Umstritten war das von dem Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene Gebäude aufgrund seiner außergewöhnlichen dekonstruktivistischen Formensprache: An einen großen, asymmetrischen Baukörper aus Sichtbeton schließt sich ein großes Stahlskelett an, welches vollständig von Glas umschlossen ist. Dieser Teil des Gebäudes erinnert so an einen großen Kristall, woher auch der umgangssprachliche Name des Kinos stammt.
Damit hebt sich die Architektur stark von den historischen Architekturdenkmälern der Dresdener Innenstadt ab und kontrastiert auch die in unmittelbarer Nähe angesiedelten Plattenbauten sowie das moderne Ensemble der Prager Straße. Während viele Dresdener dieser zeitgenössischen Architektur ratlos gegenüberstehen, betrachten andere es als Gewinn, dass auch moderne Bauwerke das Stadtbild Dresdens prägen.
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